Hochsensibel und Stubenhockerin – Warum ich den Rückzug so dringend benötige Ja, ich bin sowohl Hochsensibel, als auch Stubenhockerin. Einige Mitmenschen mögen es komisch finden, dass ich fast nur Zuhause rumgammele und fast nur in meinem Zimmer bin. Das auch Stunden lang und mit wachsender Begeisterung. Warum? Nun, das hat viele Gründe. Erstmal ist es als Hochsensible nicht einfach, die Eindrücke, die ich an einem durchschnittlichen Tag gewinne zu verarbeiten. Um das nachvollziehen zu können, muss man wissen, dass Hochsensible Eindrücke nicht filtern können und diese somit ungefiltert auf sie einprasseln. Sie sind also den Reizen, die aus der Umgebung kommen, erst einmal vollkommen ausgesetzt. So verwundert es nicht, dass es auf kurz oder lang zur Reizüberflutung kommt. In der jeweiligen Situation hat der Hochsensible Mensch nicht die Gelegenheit, die Eindrücke und Reize zu verarbeiten. Das Gehirn schafft dies nicht und ist nicht im Stande das zu leisten. A...
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Ist ein Sofa überflüssig? Oder: Das Bodensofa Als bekennende Anhängerin des Minimalismus begann ich mich, im Laufe der Zeit, auch mit den klobigen und schweren Möbelstücken auseinderzusetzen, die ich so mein Eigen nannte. Hier fiel mir natürlich auch das Sofa ins Auge und ich stellte in Frage, welche Daseinsberechtigung Dieses überhaupt noch in meiner Wohnung hatte. Schließlich ist ein Sofa das Gegenteil von Leichtigkeit und Flexibilität. Also steht es doch eigentlich im Widerspruch zum Verständnis von Minimalismus. Ich verfolgte den Gedanken weiter und schließlich stand für mich fest: Das Ding muss weg... Aber wie ersetzt man ein solches Sitzmöbel am sinnvollsten? Nun, da sollten wir uns einmal verschiedene Lösungen ansehen. So kann man sich zum Besipiel eine gemütliche Sitzecke mit Bodenkissen einrichten. Hier ein Beispiel im orientalischen Stil . Zusammen mit einem Teppich und einem Bodentisch, sowie einigen Planzen, kann man sich eine ganze Sitzlandschaft ...
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